Plagiatsjäger als Vorab-Werkzeug für die akademische Arbeit
Eine ordnungsgemäße Begutachtung Ihrer wissenschaftlichen Arbeit liefert das Überprüfungsamt. Analysiert wird mit Plagaware. Diese Software ist seit langem im offiziellen Prüfungsbetrieb namhafter zahlreichen Hochschulen verankert und gleicht gegen rund 65 Milliarden Quellen ab. Plagiat Überprüfung als PDF in rund 5 Minuten, schon für unter 5 € pro Arbeit, geeignet zur Beilage zur Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit.
So kann ein Plagiatsjäger bei der Vorprüfung unterstützen
Der Plagiatsjäger im akademischen Alltag
Als Vorab-Werkzeug für akademische Arbeiten hat sich ein Plagiatsjäger bis 2026 klar durchgesetzt. Vergleichbare Software gehört an zahlreichen Hochschulen längst zum regulären Prüfungsbetrieb. Diese vorgeschaltete technische Vorprüfung bietet das Überprüfungsamt als privater Anbieter an; sie ist keine behördlich durchgeführte Prüfung.
Der Abgleich erfolgt über Plagaware und durchsucht rund 70 Milliarden Quellen.
Technischer Ablauf des Abgleichs
Der Jäger zerlegt Ihren Text zunächst in sinntragende Abschnitte und vergleicht diese mit dem Index. Bei erkannten Textähnlichkeiten dokumentiert der Bericht den Übereinstimmungsgrad und die zugeordneten Quellenlinks; eine fachliche Plagiatsbewertung ersetzt er nicht.
Die KI-Texterkennung bewertet sprachliche Muster und kann Hinweise auf mögliche KI-Anteile liefern; sie kann keine Autorschaft oder Täuschung beweisen.
Der passende Zeitpunkt vor der Abgabe
Für Bachelor- und Masterarbeiten kann ein Prüfzeitraum von rund drei Tagen vor dem Abgabetermin sinnvoll sein. So bleibt Zeit, auffällige Stellen und Quellenangaben vor der Einreichung zu prüfen.
Das Überprüfungsamt rät bei Dissertationen zu zwei Durchläufen: einmal nach der Rohfassung und einmal nach der abschließenden Korrektur.
Hinweise zum Datenschutz
Eine Anmeldung oder ein Konto ist nicht erforderlich, und Ihre Daten werden nicht in eine Prüfungsbibliothek aufgenommen. Alle Server befinden sich in Deutschland, und Ihre Datei wird nach 14 Tagen automatisch gelöscht.
Nach der vom Anbieter genannten Löschfrist von 14 Tagen soll die Datei nicht dauerhaft gespeichert sein.
Kosten der Prüfung
Der Mindestbestellwert beträgt 2,90 Euro pro Arbeit. Die Plagiatsprüfung kostet 0,29 Euro pro Normseite, das Kombi-Paket mit KI-Texterkennung 0,39 Euro. Laut Anbieter sind unter anderem Karte, PayPal, SEPA, Klarna, Apple Pay und Google Pay verfügbar.
Die Kosten bleiben damit überschaubar, auch wenn im Semester mehrere Arbeiten anstehen.
Als Vorab-Werkzeug für jede akademische Arbeit kann der Plagiatsjäger im Verfahren nachvollziehbar eingesetzt werden; eine behördliche Prüfung ersetzt er nicht.
Weitere Informationen auf plagiat-überprüfung.de
Starten Sie jetzt mit der Prüfsoftware für den Quellenabgleich
Plagiatsjäger arbeitet mit PlagAware und gleicht laut Anbieter gegen rund 70 Milliarden Quellen ab. Den PDF-Bericht stellt der Anbieter in der Regel innerhalb von 15 Minuten bereit; der Mindestbestellwert beträgt 2,90 Euro pro Arbeit.
Plagiatsjäger startenEinbindung des Berichts in die Abgabe
Das Überprüfungsamt stellt vor der Einreichung einen PDF-Bericht bereit. Ob und in welcher Form Sie ihn Ihrer Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit oder einem Promotionsantrag beifügen können, richtet sich nach den Vorgaben Ihrer Hochschule.
Ob ein Bericht zusammen mit der Arbeit eingereicht werden soll oder darf, bestimmt die jeweilige Prüfungsordnung. Bei Rückfragen kann er die eigene Dokumentation der gefundenen Textähnlichkeiten und Quellen ergänzen.
Nach Angaben des Anbieters stehen die Server in Deutschland, die Datei wird nicht in eine Prüfungsbibliothek aufgenommen und nach 14 Tagen automatisch gelöscht. Maßgeblich sind die aktuellen Datenschutzhinweise des Anbieters.
Der Bericht liegt als PDF vor. Ob Prüferinnen und Prüfer ihn berücksichtigen, hängt von den jeweiligen Hochschul- und Prüfungsregeln ab. Er ersetzt keine Prüfung des Einzelfalls.
Eine vorherige Kontrolle durch das Überprüfungsamt und PlagAware kann im Studium als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme dienen. Sie ersetzt weder die sorgfältige Quellenarbeit noch die Bewertung durch die Hochschule.
Eine Prüfung nach der Rohfassung und erneut nach der finalen Korrektur kann helfen, Textähnlichkeiten und Quellenangaben noch einmal zu prüfen. Hinweise einer KI-Texterkennung bedürfen einer zusätzlichen fachlichen Einordnung. Der PlagAware-Bericht kann das Gespräch am Lehrstuhl erleichtern, doch im Verfahren zählt letztlich der belegte Einzelfall.