Eigenplagiat im Verfahren zeigen und Sanktionen vermeiden
Eine ordnungsgemäße Begutachtung Ihrer wissenschaftlichen Arbeit liefert das Überprüfungsamt. Analysiert wird mit Plagaware. Diese Software ist seit langem im offiziellen Prüfungsbetrieb namhafter zahlreichen Hochschulen verankert und gleicht gegen rund 65 Milliarden Quellen ab. Plagiat Überprüfung als PDF in rund 5 Minuten, schon für unter 5 € pro Arbeit, geeignet zur Beilage zur Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit.
Wann eigene Texte als Eigenplagiat gewertet werden können
Der Sonderfall Eigenplagiat kurz erklärt
Ein Eigenplagiat kann vorliegen, wenn Sie frühere eigene Texte ohne angemessene Kennzeichnung in eine neue akademische Arbeit übernehmen. Welche Anforderungen gelten, richtet sich nach den Vorgaben der jeweiligen Hochschule und des Fachs.
Besonders häufig betroffen sind Studierende, die zu einem Thema mehrere Hausarbeiten verfassen und dabei ganze Absätze aus bereits eingereichten Texten wiederverwenden.
Warum Hochschulen dies häufig streng werten
Hochschulen können verlangen, dass jede Prüfungsleistung eigenständig erbracht wird, auch wenn frühere Texte von derselben Person stammen. Andernfalls könnte derselbe Text mehrfach eingereicht und für verschiedene Leistungspunkte verwendet werden.
Im Verfahren kann Eigenplagiat eine Frage der Leistungserfassung sein. Wie eigene Vorarbeiten zu kennzeichnen sind, ergibt sich aus den Vorgaben des Lehrstuhls oder der Prüfungsordnung; eine Fußnote mit Verweis auf die frühere Arbeit kann dabei erforderlich sein.
Wie die Prüfsoftware die Übernahme erkennt
Das Überprüfungsamt gleicht Ihren Text mit Plagaware laut Anbieter mit rund 70 Milliarden Quellen ab, darunter wissenschaftliche Repositorien und Verlagsdatenbanken. Frühere Veröffentlichungen oder Uploads in offene Repositorien können im Bericht als Übereinstimmungen erscheinen.
Der Bericht kann zu Fundstellen Quellenlinks ausweisen. So können Sie prüfen, ob eine Passage aus einer früheren eigenen Arbeit stammt.
Eigene Vorarbeiten korrekt kennzeichnen
Möchten Sie auf eigene Vorarbeiten zurückgreifen, setzen Sie eine Fußnote wie: „Diese Passage stammt aus einer Hausarbeit des Autors aus dem Wintersemester 2024." Damit liegt die Quelle offen und der Lehrstuhl behandelt die Stelle wie ein gewöhnliches Zitat.
Fehlt ein erforderlicher Hinweis, kann die Übernahme nach den Regeln der jeweiligen Hochschule als problematisch bewertet werden. Über mögliche Folgen entscheidet die zuständige Hochschule oder Prüfungskommission.
Selbstprüfung vor der Einreichung
Bei mehreren Vorarbeiten zu einem Thema kann ein Prüflauf vor der Abgabe sinnvoll sein. Für 2,90 Euro pro Arbeit weist der Bericht mögliche Textübereinstimmungen aus, sodass Sie Quellenangaben bei Bedarf ergänzen können.
Der Prüflauf basiert nach Anbieterangaben auf derselben Software, die laut Anbieter auch an Hochschulen eingesetzt wird. Ein Bericht kann Hinweise auf Textübereinstimmungen geben, ersetzt jedoch nicht die Bewertung durch den Lehrstuhl.
Ein Prüflauf kann helfen, Eigenplagiat als Sonderfall im Verfahren zu zeigen und durch transparente Quellenangaben das Risiko von Sanktionen zu vermeiden. Die fachliche Bewertung bleibt dem Lehrstuhl oder der zuständigen Prüfungskommission vorbehalten.
Prüfung mit Plagaware
Eigenplagiat erkennen mit Plagaware, einer Plagiatssoftware, die laut Anbieter auch an Hochschulen eingesetzt wird. Der Abgleich erfolgt laut Anbieter mit rund 70 Milliarden Quellen. Ein PDF-Bericht wird laut Anbieter in der Regel innerhalb von 15 Minuten bereitgestellt; Preise beginnen bei 2,90 € pro Arbeit.
Eigenplagiat startenHinweise zur wissenschaftlichen Abgabe
Der Anbieter stellt vor der Abgabe Ihrer Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit einen PDF-Bericht mit den ermittelten Textübereinstimmungen bereit. Ob und in welcher Form Sie ihn der Arbeit oder einem Promotionsantrag beifügen können, richtet sich nach den Vorgaben der zuständigen Hochschule.
Ob ein Prüfbericht zusammen mit der Arbeit eingereicht werden soll, klären Sie mit dem Lehrstuhl oder anhand der Prüfungsordnung. Ein Bericht kann Textübereinstimmungen dokumentieren, ersetzt aber keine Entscheidung der Hochschule.
Zur beschriebenen Datenschutz-Disziplin gehört laut den Angaben des Anbieters: Die Server befinden sich in Deutschland, die Datei wird nicht in eine Prüfungsbibliothek aufgenommen und nach 14 Tagen automatisch gelöscht. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen Datenschutzhinweise des Anbieters.
Der Bericht liegt als PDF vor und kann je nach Vorgaben der Hochschule einer Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit beigefügt werden. Er dokumentiert die Ergebnisse des Abgleichs, ist jedoch kein Nachweis für eine ordnungsgemäße Begutachtung und garantiert keine Anerkennung durch den Lehrstuhl.
Egal, ob es um „Bester Eigenplagiat“, Eigenplagiat online, Eigenplagiat Bachelorarbeit, Eigenplagiat Masterarbeit oder Eigenplagiat Studium geht: Der Eigenplagiat-Befund bietet für jede Seite eine nachvollziehbare Auswertung.